Wasser sparen und Kosten senken

Wasser läuft aus dem Wasserhahn in ein Glas

Bernd Kasper / pixelio.de

Es gibt viele Tipps um den täglichen Wasserverbrauch zu senken. Zum Beispiel ist es wesentlich sparender zu duschen statt zu baden, die Spülmaschine an zuschmeißen statt per Hand zu waschen oder das Wasser einfach mal zwischendurch abzudrehen.

Weitere Informationen und Tipps finden Sie hier:

http://www.zuhause.de/wasser-sparen-zehn-tipps-wie-sie-den-wasserverbrauch-senken/id_46654648/index

Wasser sparen: sinnvoll, ausgereizt oder übertrieben?

Kind trinkt aus einer Wasserflasche

criswatk / freeimages.com

Der Klimawandel schreitet voran und Wasser sparen wird immer wichtiger. Unsere Bevölkerung hat es bereits geschafft, seit 1991 ihren Verbrauch um 23 Liter pro Kopf zu senken. So haben wir früher bis zu 150l pro Tag verbraucht und verbrauchen heute 123 Liter pro Tag. Grund dafür können unter anderem Wassersparende Waschmaschinen und Spülmaschinen sein. Trotz der Besserung ist es immer noch unglaublich wichtig weiter sorgsam mit unseren Wasservorräten umzugehen und weiter zu sparen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/wassersparen-sinnvoll-ausgereizt-uebertrieben

Wird es in der Zukunft eine weltweite Wasserknappheit geben?

Trockene Erde mit Rissen und einzelnen Grashalmen

Verena N. / pixelio.de

Die Weltbevölkerung wächst täglich und soll bis 2050 sogar von 7,2 Milliarden auf etwa 9 Milliarden Menschen heranwachsen. Doch trotz stetig wachsender Bevölkerung, sinkt unser Wasservorrat Tag für Tag weiter. Denn obwohl unsere Erde über 70% mit Wasser bedeckt ist, können wir nur 0,3 % des Wassers auf unserem gesamtem Planeten als Trinkwasser nutzen. Auch der Klimawandel hinterlässt seine Spuren und trocknet immer mehr Quellen aus.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.ideen2020.de/4057/wird-es-in-der-zukunft-eine-weltweite-wasserknappheit-geben/

Erst verschwindet das Wasser, dann der Mensch

Ausgetrocknete Landschaft mit Rissen im Böden

constancia / freeimages.com

Der Klimawandel schreitet voran und hinterlässt nun auch in Asien seine Spuren. Der Aralsee ist so gut wie ausgetrocknet und sorgt für einen Wassernotstand. Von 70.000 Quadratkilometer sind nur noch 5000 übrig und sorgen für eine extreme Wasserknappheit in Asien.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article134202486/Erst-verschwindet-das-Wasser-dann-der-Mensch.html

Wassermangel geht uns alle an

Junge trinkt vom Wasserhahn

gokoroko / freeimages.com

Unser Blauer Planet besteht zu 97% aus Wasser. Aber nur zu 3% aus Süßwasser. Von diesen 3% bleiben für uns nur 0,3% Wasser übrig die wir frei als Trinkwasser nutzen können nutzen können. Auf dem Weg zum Verbraucher gehen bei manchen Länder 40% – 60% Wasser verloren.

Die Hälfte der Menschheit hat heute schon zu wenig Wasser, bis 2050 sollen sogar 2/3 der Weltbevölkerung unter akutem Wassermangel leiden.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.wasserstiftung.de/trinkwassermangel.html

Brasilien trocknet aus

Ausgetrocknete Erde mit Rissen

Maria Lanznaster / pixelio.de

In Brasilien macht sich derzeit der Klimawandel bemerkbar. Etliche Wasserquellen trocknen durch die stetig steigende Hitze aus und sorgen für Verzweiflung bei den Bürgern Brasiliens. In einigen Vierteln in Rio de Janeiro konkurrieren die Menschen mittlerweile mit den Krokodilen um einen Wassertümpel. Sie versuchen ein Teil des Wassers abzufüllen. Das Sie dabei sterben könnten, wird zur Nebensache. Vor allem in Sáo Paolo herrscht eine Krisensituation. Von 45 Millionen Menschen, besitzen 15 Millionen bereits kein fließendes Wasser mehr. Eine unglaubliche Zahl für die keiner Verantwortlich sein will.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/wassermangel-auch-in-so-paulo-und-rio-de-janeiro-brasilien-trocknet-aus/11274322.html

Wassernutzung allgemein

Kind füllt mit einer Schlüssel auf dem Kopf Wasser ab

Gabriele Schmadel / pixelio.de

Wir Menschen nutzen trotz der geringen Menge die uns verbleibt, eine unglaubliche Menge an Wasser. Insbesondere in der Landwirtschaft wird massig Wasser verbraucht. Über 85% der Wasserressourcen werden für die Landwirtschaft genutzt. Denn viele der Produkte und der Nahrung die wir tagtäglich brauchen, benötigen Wasser zur Herstellung. In der Industrie wird hingegen relativ wenig der Süßwasserressourcen aufgebraucht. Doch auch wir selbst verbrauchen eine große Menge Wasser pro Tag. Der Durchschnittsbürger in Europa verbraucht beispielsweise 150l Wasser pro Tag. Allein 62% davon, werden durch Körperpflege und der Toilettenspülung aufgebraucht.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wassernutzung

Privatisierung der Wasserversorgung kaum zu verhindern

Demonstranten auf der Straße

Siegfried Bellach / pixelio.de

Wasser ist ein Grundrecht eines jeden Menschen. Doch ist die Privatisierung unserer Wasserversorgung überhaupt noch aufzuhalten?

Stillschweigend laufen die Verhandlungen über die Privatisierung (TiSA) schon seit 2012. Während das Freihandelsabkommen TTIP immer mehr in den Vordergrund rückt sind sich viele der Auswirkungen über TiSA noch immer noch nicht bewusst. Denn wenn das TiSA Abkommen in Kraft tritt, wird Wasser in sämtlichen Bereichen unseres Lebens zur Handelsware und ist kein öffentlich zugängliches Recht mehr. Sollte TiSA durchgesetzt werden, wird es auch in Zukunft von kommenden Regierungen und Bürgern nicht mehr zu widerrufen sein. Denn bei TiSA handelt es sich vor allem um eine sogenannte „ratchet clause“ (Stillhalteklausel).

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.bestwater.de/blog/48-privatisierung-der-wasserversorgung-kaum-zu-verhindern

Läutet es bereits Alarm für die menschliche Zivilisation? Sáo Paolo wird in 60 Tagen das Wasser ausgehen

Die Skyline einer Großstadt

Dr. Stephan Barth / pixelio.de

Sáo Paolo, eine Stadt in Brasilien, ist die zwölftgrößte Stadt der Welt und hat eine Einwohnerzahl von 20 Millionen Menschen. Und genau dieser Stadt sind nun sämtliche Wasserressourcen ausgegangen. Auch Städten wie Las Vegas geht langsam aber sicher der Wasservorrat aus. Trotzdem wächst die Einwohnerzahl stetig. Grund für den massiven Wassermangel ist vor allem die momentane Wirtschaftslage. Vor allem in Brasilien werden viele Produkte hergestellt, die Wasser benötigen. Das beste Beispiel dafür liefern die Kaffeeplantagen, die Unmengen an Wasserressourcen zur Bewässerung verbrauchen. Die Gier der Menschen wird immer größer und zieht nun die ersten fatalen Folgen mit sich.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/laeutet-es-bereits-alarm-fuer-die-menschliche-zivilisation-der-zwoelftgroessten-stadt-der-welt-wird.html

Pro-Tag-Verbrauch 26 Badewannen Wasser

Füße mit Schaum bedeckt in einer Badewanne

Petra Bork / pixelio.de

Trotz der wachsenden Wasserknappheit, verbraucht jeder in Deutschland durchschnittlich 26 Badewannen Wasser pro Tag. Dies entspricht stolzen 3800 Litern pro Tag. Denn nicht nur für Körperpflege und Co werden Unmengen an Wasser verbraucht. In Brasilien, dem Land wo Wasser momentan eine unglaubliche Mangelware ist, werden die wenigen Wasserressourcen vor allem zur Bewässerung der Kaffeeplantagen genutzt. Dieser Kaffee wird dann zu uns nach Deutschland transportiert und getrunken. Für einen Becher Kaffee werden bis zu 180 Liter Wasser in Brasilien verbraucht.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.welt.de/wissenschaft/article135987445/Pro-Tag-Verbrauch-26-Badewannen-Wasser.html

Klimawandel und steigender Wasserbedarf bedrohen Wasservorräte

Eine Frau schütten eine Wasserflasche aus

vivekchugh / freeimges.com

Zur Zeit werden rund 70% unseres Trinkwassers für Landwirtschaftliche Zwecke genutzt und bedrohen unsere Wasserressourcen. Doch bis zum Jahre 2050 soll sich der Nahrungsbedarf der Weltbevölkerung noch einmal um 70% erhöhen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.unric.org/de/uno-schlagzeilen/26648-klimawandel-und-steigender-wasserbedarf-bedrohen-globalen-wasservorrat